Ein Gespräch klärt vieles...
Am See
Was uns besonders am Herzen liegt
Abschlussveranstaltung des DRIN-Projektes in Weilrod
Frau Cornelia Coenen-Marx referierte über das Thema
"Sorgende Gemeinschaften"

Bilder der Abschlussfeier des "Drin" Projektes

Oben: Dekan Michael Tönges -Braungart. Zweite Reihe Links : Cornelia Coenen-Marx, Referentin zum Thema „Sorgende Gemeinschaft“, Pastorin und Autorin. Rechts: Kathrin Hechler, Kreisbeigeordnete. Dritte Reihe: Bürgermeister Gütz Esser.


Das DRIN-Projekt ist zwar abgeschlossen, aber es geht weiter mit der gemeinsamen Arbeit, mit dem Bürgermeister Gütz Esser, mit den Mitgliedern der Kirchengemeinden, den Aktiven des Seniorenbeirates, mit den Bürgerinnen und Bürgern in Weilrod, die Freude an der Generationenbegegnung und der gemeinsamen Gestaltung von Begegnungsräumen haben. Hier ist Kathrin Ehrmann die Ansprechpartnerin. Mit NOVASmobil, der Seniorenberatung, die vom Hochtaunuskreis finanziert wird, steht Frau Hoffmann-Sut für Fachberatung und Begleitung in schwierigen Lebenssituationen zur Verfügung. www.novasmobil.de

Das Grußwort von Herrn Dekan Tönges-Braungart zum Thema "Sorgende Gemeinschaft", können sie hier als PDF herunterladen. Es verdeutlicht sehr schön das Motto des DRIN-Projektes: Dabei sein, Räume entdecken, Initiativ werden, Nachbarschaft leben.
Benefitzkonzert zum "Tag der Epilepsie"

Am Freitag, den 05. Oktober 2018 spielte das Bläserquintett des Ensemble Modern am Abend in der Englischen Kirche in Bad Homburg ein Benefiz Konzert zugunsten der Epilepsie-Stiftung. Hessenschaulegende Holger Weinert, Schirmherr der Epilepsie-Stiftung, Stefanie Limberg, Leiterin der Diakonischen Werkes Hochtaunus, Wiebke Schick, Neurowissenschaftlerin, Meinhard Matern Bürgermeister der Stadt Bad Homburgund Mitglieder des Ensemble Modern hielten kurze Ansprachen bevor das Quintett unter anderem Stücke von Pavel Haas, Paul Hindemith und Brian Ferneyhough erklingen ließen.

Das Konzert fand am Tag der Epilepsie statt, einem bundesweiten Aktionstag, der auf Initiative der Deutschen Epilepsievereinigung seit 1996 jährlich begangen wird. Er soll auf die Erkrankung aufmerksam machen, Vorurteile abbauen und Ausgrenzung verhindern.

Benefizkonzert für die Epilepsie-Stiftung
Einladung "Tempelschmerz"

Ausstellung des "Offenen Atelier" Wehrheim -
26. September bis 16. November 2018

Vom 26. September bis zum 16. November findet in den Räumlichkeiten der Diakonie Hessen, in der Ederstraße 12 in Frankfurt, die Ausstellung "Tempelschmerz" statt. Die Ausstellung ist für alle Interessierten frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen:
Alle Einzelheiten Zur Ausstellung finden Sie hier,
auf der Seite der Diakonie Hessen

Das PDF der Einladung finden Sie hier
Neues Angebot beim Diakonischen Werk Hochtaunus:
"SprungChance" für junge Menschen


Das Projekt „SprungChance“ wendet sich an junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren, die von psychischen Beeinträchtigungen betroffen sind oder in seelischen Krisen stecken und in dieser Lebenssituation Beratung und Begleitung suchen. Dieses Angebot wird von der Aktion Mensch gefördert. Lesen Sie mehr...
Schräge Vögel"Schräge Vögel"

Herzliche Einladung zu unserem Chorprojekt.
Für alle, die schon mal singen wollten und es bisher nicht gewagt haben.

Jeden Donnerstag um 14 Uhr
in der
Musikschule der Stadt Bad
Homburg in der
Elisabethenstraße 4-8


Chorleitung: Ute Jeutter
Anmeldung unter: 06172-308803
In der Beratung EpilepsieBeratung

Epilepsie ist mehr als ein medizinisches Problem; Epilepsie verursacht auch soziale und rechtliche Schwierigkeiten. Tatsächlich sind für viele Betroffene nicht die Anfälle selbst, sondern die aus der Krankheit resultierenden psychischen und sozialen Probleme das größte Problem. weiter

Beladen eines Tafeltransporters Die Tafeln

In Deutschland leben Millionen Menschen in Einkommensarmut oder sind unmittelbar von ihr bedroht: vor allem Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner. Wenn das Geld knapp wird, sparen die meisten bei der täglichen Ernährung – zu Lasten ihrer Gesundheit.


Die Tafeln schaffen einen Ausgleich: Sie sammeln die überschüssigen Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen, kostenlos oder gegen eine symbolische Münze. weiter
Projekte und Berichte
Diakonie
Diakonisches Werk
Hochtaunus