Ein Gespräch klärt vieles...
Am See
Was uns besonders am Herzen liegt
Neuer Mitarbeiter des Drin-Projektes

In einem von Dekan Michael Tönges-Braungart am 18.09.in Rod an der Weil gehaltenem Gottesdienst der evangelischen Kirche, wurde Michael Schäfer, der Mitarbeiter des "Drin Projektes", von Pfarrer Weick in seine Aufgaben eingeführt. Er soll zukünftig in Weilrod Hausbesuche bei älteren Menschen durchführen, die aufgrund einer Erkrankung oder Beeinträchtigung eingeschränkt sind und dabei Zeit für ein Gespräch mitbringen. Ziel ist der Aufbau eines Besuchsdienstes in Weilrod.
Weitere Informationen zum Drin-Projekt finden Sie hier.

Gruppe im Gottesdienst

von links nach rechts:
Klaus Fuchs, Carola Rühl, Erika Brandt, Dekan Michael Tönges-Braungart, Michael Schäfer, Stefanie Limberg, Pfr. Christoph Weick.

Aktions FlyerAufklärungskampagne
„Epilepsie braucht Offenheit“


Unter dem Motto „Epilepsie braucht Offenheit“ startete am 30.04.16 in Wiesbaden die Aufklärungskampagne des Diakonischen Werkes Hochtaunus, die mit Unterstützung von Aktion Mensch finanziert wird und unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier steht.

In 12 hessischen Städten wird auf die chronische Erkrankung Epilepsie aufmerksam gemacht. Zum Austausch am Info-Pavillon stehen Vertreter der Selbsthilfe, Epilepsieberatung und Neurologie zur Verfügung.

Ein offener Umgang mit Epilepsie hilft den Betroffenen und deren Angehörigen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und selbstbewusster mit der Krankheit umzugehen. Durch die Aufklärungskampagne kann der Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen und ihrer Stigmatisierung entgegen gewirkt werden.

Der nächste Aktionstag findet am 08.10.2016 in Frankfurt statt.
Alle Aktionstage und mehr Informationen:
www.epilepsie-aufklaerung-hessen.de
Gedichtekalender 2016Gedichtekalender des
offenen Ateliers 2016

Aus den Arbeiten des offenen Ateliers ist
ein schöner Kalender mit Gedichten und
Gemälden der
Künstler enstanden.

Erhalten könnne Sie den ihn im
Mehrgeneratonenhaus Wehrheim.
www.mehrgenerationenhaus-wehrheim.de
Der Kalender kann hier zur Ansicht
heruntergeladen werden:
Gedichtekalender 2016
Webseite des offenen Ateliers:
www.offenes-atelier-wehrheim.de

LernenDeutsch im Kreißsaal
Für Frauen mit sehr wenig Deutschkenntnissen
Sprache und Geburtsvorbereitung

Ziel ist es, den Frauen Grundkenntnisse der deutschen Sprache zugänglich zu machen. Schwerpunkt bildet hier das Vokabular, welches für vorgeburtliche Untersuchungen und die Geburt relevant ist. Außerdem wird durch eine qualifizierte Geburtsbegleiterin der Geburtsverlauf praxisnah und anschaulich besprochen.

Der Kurs findet an fünf Donnerstagen ab dem 16.06.2016 statt, jeweils um 15:00 – 17:00 Uhr. Das Angebot ist kostenfrei. Kursort ist das Familienzentrum Mitte, Bad Homburg, Dietigheimerstr. 24

Anmeldung bitte über das Diakonische Werk Hochtaunus, Sheila Korte 06172 – 308803 oder sheila.korte@diakonie-htk.de
Schräge Vögel"Schräge Vögel"

Herzliche Einladung zu unserem Chorprojekt.
Für alle, die schon mal singen wollten und es bisher nicht gewagt haben.

Jeden Donnerstag um 14 Uhr
in der
Musikschule der Stadt Bad
Homburg in der
Elisabethenstraße 4-8


Chorleitung: Ute Jeutter
Anmeldung unter: 06172-308803
NOVASmobil Logo Wir suchen Helfer...

Für den Aufbau von den Anlaufstellen für Senioren in den Ortsteilen, Gemeinden und Stadtteilen suchen wir Freiwillig Engagierte.


Falls Sie Lust haben mitzuarbeiten, können Sie gerne einen Termin mit Frau Wiebke Kayser-Bauchunter 06081-9589931 vereinbaren. Wir bieten eine Schulung, in der die Freiwillig Engagierten über die vielfältigen Möglichkeiten der Hilfen informiert werden. Des Weiteren wird einmal monatlich ein Treffen angeboten, um sich über die Arbeit in den Anlaufstellen auszutauschen.

Hier können Sie mehr über NOVASmobl erfahren...
In der Beratung EpilepsieBeratung

Epilepsie ist mehr als ein medizinisches Problem; Epilepsie verursacht auch soziale und rechtliche Schwierigkeiten. Tatsächlich sind für viele Betroffene nicht die Anfälle selbst, sondern die aus der Krankheit resultierenden psychischen und sozialen Probleme das größte Problem. weiter

Beladen eines Tafeltransporters Die Tafeln

In Deutschland leben Millionen Menschen in Einkommensarmut oder sind unmittelbar von ihr bedroht: vor allem Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner. Wenn das Geld knapp wird, sparen die meisten bei der täglichen Ernährung – zu Lasten ihrer Gesundheit.


Die Tafeln schaffen einen Ausgleich: Sie sammeln die überschüssigen Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen, kostenlos oder gegen eine symbolische Münze. weiter
Projekte und Berichte
Diakonie
Diakonisches Werk
Hochtaunus