Ein Gespräch klärt vieles...
Am See
Was uns besonders am Herzen liegt
Atelierfest 2017

Einladung zum Atelierfest
am 04.11.2017 von 15:00 bis 18:00 Uhr

Im Offenen Atelier, Industriestraße 8a in 61273 Wehrheim.
Um 15.00 Uhr weihen wir die 2,50 m hohe Plastik ein und laden im Anschluss zu einer Werkausstellung mit der Möglichkeit Kunstwerke zu erwerben.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
www.offenes-atelier-wehrheim.de
Bus für SeniorenarbeitEinweihung eines Busses in Niederlauken Weilrod
für den Tagesstreff


Durch eine Spende der Glücksspirale und der Rind´schen Bürgerstiftung konnte das
Diakonische Werk einen Bus für die Seniorenarbeit in Weilrod finanzieren.

Der Bürgermeister von Weilrod Götz Esser und der Leiter des Tagestreffs Michael Schäfer freuen sich mit der Leiterin des Diakonischen Werkes Hochtaunus, Stefanie Limberg, den Besucherinnen und Besuchern des Tagestreffs sowie dem Seniorenbeirat der Gemeinde Weilrod über die Möglichkeit, viele Senioren, die nicht mehr mobil sind, unterstützen zu können.

 
Fachdienst für SeniorenFachdienst „Aufsuchende Seniorenarbeit“ - Vorstellung im Mehrgenerationenhaus

NOVASmobil, die Anlaufstelle für Senioren mit ihrem Sitz im Mehrgenerationenhaus Wehrheim, ist verstärkt worden. Der Hochtaunuskreis finanziert seit Oktober 2016 als ergänzendes Angebot den Fachdienst für Senioren. Dieses wurde am 20. Juni mit der Sozialdezernentin des Kreises, Frau Katrin Hechler und dem Bürgermeister der Gemeinde Wehrheim gefeiert.

Mehr über NOVASmobil und die "Aufsuchende Seniorenarbeit" finden Sie hier.
Epilepsie-Beratungsstelle zertifiziert

Betroffene erhalten anerkannte Beratung in ihrer
persönlichen Lebenssituation

ZertifikatDie Epilepsie-Beratungsstelle des Diakonischen Werks Hochtaunus ist vom „Verein Sozialarbeit bei Epilepsie e.V.“ und der „Deutsche Gesellschaft für Epileptologie e.V.“ zertifiziert worden.

Um die Zertifizierung zu erhalten, musste die Beratungsstelle in Bad Homburg als spezialisierte Epilepsie-Beratungsstelle den qualitativen und quantitativen Nachweis erbringen, dass sie fachlich und personell die komplexen Anforderungen erfüllt, die bei der Gesundheitsberatung epilepsiekranker Menschen und deren Angehörige notwendig sind. Zudem zeigt die Zertifizierung auch, dass die Beratungsstelle die Anforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit erfüllt.

Die Epilepsie-Beratungsstelle informiert über das Krankheitsbild und den Umgang mit der Erkrankung. Vorrangiges Ziel der Beratungen ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten sowie die soziale, berufliche und schulische Integration zu verbessern. Die Beratung ergänzt in sinnvoller Weise die medizinische Versorgung und bestehende Selbsthilfeangebote. In den Gesprächen werden Ratsuchende ermutigt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, die eigenen Potentiale zu nutzen sowie gesetzlich garantierte Rechte wahrzunehmen.

Bernhard Brunst, Leiter der Epilepsie-Beratungsstelle der Diakonie Hochtaunus, freut sich über die Bescheinigung: „Wir freuen uns sehr über die Zertifizierung, zeigt sie doch, dass unsere Arbeit für die Betroffenen den anspruchsvollen qualitativen Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie und des Verein Sozialarbeit bei Epilepsie entspricht.


Leitungswechsel im Diakonischen Werk Hochtaunus


Am Freitag den 03. März 2017 wurde der Leiter Michael Hibler (rechts) nach 30 Jahren in der Christurskirche in Bad Homburg in den Ruhestand verabschiedet. Stefanie Limberg wurde als seine Nachfolgerin vom Vorstand der Diakonie Hessen eingeführt. Lesen Sie mehr...
Aktions FlyerAufklärungskampagne
„Epilepsie braucht Offenheit“


Unter dem Motto „Epilepsie braucht Offenheit“ startete am 30.04.16 in Wiesbaden die Aufklärungskampagne des Diakonischen Werkes Hochtaunus, die mit Unterstützung von Aktion Mensch finanziert wird und unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier steht.

In 12 hessischen Städten wurde auf die chronische Erkrankung Epilepsie aufmerksam gemacht. Zum Austausch am Info-Pavillon standen Vertreter der Selbsthilfe, Epilepsieberatung und Neurologie zur Verfügung.

Ein offener Umgang mit Epilepsie hilft den Betroffenen und deren Angehörigen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und selbstbewusster mit der Krankheit umzugehen. Durch die Aufklärungskampagne kann der Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen und ihrer Stigmatisierung entgegen gewirkt werden.

Mehr Informationen: www.epilepsie-aufklaerung-hessen.de
Schräge Vögel"Schräge Vögel"

Herzliche Einladung zu unserem Chorprojekt.
Für alle, die schon mal singen wollten und es bisher nicht gewagt haben.

Jeden Donnerstag um 14 Uhr
in der
Musikschule der Stadt Bad
Homburg in der
Elisabethenstraße 4-8


Chorleitung: Ute Jeutter
Anmeldung unter: 06172-308803
NOVASmobil Logo Wir suchen Helfer...

Für den Aufbau von den Anlaufstellen für Senioren in den Ortsteilen, Gemeinden und Stadtteilen suchen wir Freiwillig Engagierte.


Falls Sie Lust haben mitzuarbeiten, können Sie gerne einen Termin mit Frau Wiebke Kayser-Bauchunter 06081-9589931 vereinbaren. Wir bieten eine Schulung, in der die Freiwillig Engagierten über die vielfältigen Möglichkeiten der Hilfen informiert werden. Des Weiteren wird einmal monatlich ein Treffen angeboten, um sich über die Arbeit in den Anlaufstellen auszutauschen.

Hier können Sie mehr über NOVASmobl erfahren...
In der Beratung EpilepsieBeratung

Epilepsie ist mehr als ein medizinisches Problem; Epilepsie verursacht auch soziale und rechtliche Schwierigkeiten. Tatsächlich sind für viele Betroffene nicht die Anfälle selbst, sondern die aus der Krankheit resultierenden psychischen und sozialen Probleme das größte Problem. weiter

Beladen eines Tafeltransporters Die Tafeln

In Deutschland leben Millionen Menschen in Einkommensarmut oder sind unmittelbar von ihr bedroht: vor allem Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner. Wenn das Geld knapp wird, sparen die meisten bei der täglichen Ernährung – zu Lasten ihrer Gesundheit.


Die Tafeln schaffen einen Ausgleich: Sie sammeln die überschüssigen Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen, kostenlos oder gegen eine symbolische Münze. weiter
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